Barrierefreie Zugänge · Wohnumfeld verbessern · Mobilität sichern

Förderung für barrierefreie Zugänge

Barrierefreie Zugänge können finanziell gefördert werden, wenn sie die selbstständige Nutzung des Wohnumfelds erleichtern oder die Pflege zu Hause unterstützen. Besonders wichtig ist dabei der Pflegegrad: Über die Pflegekasse können wohnumfeldverbessernde Maßnahmen mit bis zu 4.180 Euro bezuschusst werden.

Pflegegrad als wichtiger FörderwegBei anerkanntem Pflegegrad kann ein Zuschuss für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen infrage kommen.
Rampen, Hublifte und UmbautenGefördert werden können nicht nur technische Hilfen, sondern auch bauliche Anpassungen am Zugang.
Antrag vor Umsetzung prüfenFörderungen sollten frühzeitig geklärt werden, bevor Aufträge vergeben oder Maßnahmen begonnen werden.
Förderung für barrierefreie Zugänge

Konfigurator Barrierefreie Zugänge

In wenigen Schritten zur passenden Anfrage

Beschreiben Sie den betroffenen Zugang, die vorhandene Barriere und die Nutzung im Alltag. Die Angaben helfen dabei, Rampe, Hublift oder Eingangsumbau fachlich einzuordnen.

Barrierefrei planen Wichtige Angaben zu Zugang, Höhe, Pflegegrad und Nutzung strukturiert erfassen.
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Welche Lösung passt am ehesten?

Welche Förderung bei barrierefreien Zugängen möglich ist

Wenn ein Pflegegrad vorliegt, kann die Pflegekasse Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfelds bezuschussen. Dazu können je nach Einzelfall Rampen, Hublifte, Türschwellen-Anpassungen oder Umbauten am Eingangsbereich gehören. Der Zuschuss beträgt bis zu 4.180 Euro pro Maßnahme.

Neben der Pflegekasse können auch weitere Förderwege relevant sein, etwa Programme für altersgerechtes Umbauen oder regionale Zuschüsse. Welche Möglichkeit passt, hängt von Wohnsituation, Eigentumsverhältnissen, Art der Maßnahme und persönlicher Ausgangslage ab.

Was für eine Förderprüfung wichtig ist

Für die Einschätzung sollten Pflegegrad oder Antragsstatus, Art der Barriere, geplante Maßnahme und Nutzung des Zugangs möglichst konkret beschrieben werden. Bei Mietwohnungen oder Mehrfamilienhäusern kann zusätzlich relevant sein, ob Vermieter, Eigentümergemeinschaft oder Verwaltung zustimmen müssen.

Wichtig ist außerdem der Zeitpunkt: Förderanträge sollten in der Regel vor Beginn der Maßnahme gestellt werden. Wer erst baut und danach nach Zuschüssen sucht, macht es sich unnötig schwer, weil Bürokratie offenbar ein eigenes Naturgesetz sein möchte.

Förderung mit Pflegegrad prüfen Förderung mit Pflegegrad prüfen
Förderwege auch ohne Pflegegrad einordnen Förderwege auch ohne Pflegegrad einordnen
Wohnumfeld sicherer gestalten Wohnumfeld sicherer gestalten

Warum sich die Förderprüfung lohnt

  • Bis zu 4.180 Euro Zuschuss bei Pflegegrad möglich
  • Rampen, Hublifte und Eingangsumbauten können berücksichtigt werden
  • Kosten lassen sich vor der Umsetzung besser einordnen
  • Antrag, Maßnahme und Nachweise können gezielter vorbereitet werden

Diese Angaben helfen bei der Förderfrage

  • Pflegegrad oder laufenden Antrag angeben
  • Barriere und geplante Maßnahme beschreiben
  • Eigentum, Miete oder Mehrfamilienhaus nennen
  • Fotos, Maße und Angebote für die spätere Prüfung bereithalten

Barrierefreie Zugänge anfragen

Förderung sollte vor dem Umbau geklärt werden

Erfassen Sie Zugangssituation, Pflegegrad und gewünschte Maßnahme gemeinsam. So lässt sich die Fördermöglichkeit für den barrierefreien Zugang besser einschätzen.

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