Palliativpflege
Palliativpflege begleitet Menschen mit schwerer Erkrankung, wenn Lebensqualität, Linderung und würdevolle Versorgung im Mittelpunkt stehen.
Glossar
Hier finden Sie wichtige Begriffe aus der Pflege mit diesem Anfangsbuchstaben verständlich erklärt.
Palliativpflege begleitet Menschen mit schwerer Erkrankung, wenn Lebensqualität, Linderung und würdevolle Versorgung im Mittelpunkt stehen.
Eine Patientenverfügung legt fest, welche medizinischen Maßnahmen in bestimmten Situationen gewünscht oder abgelehnt werden.
Pflegebedürftigkeit beschreibt, dass eine Person wegen gesundheitlicher Einschränkungen im Alltag dauerhaft oder längerfristig auf Unterstützung angewiesen ist.
Pflegeberatung hilft Betroffenen und Angehörigen dabei, Leistungen, Versorgung und nächste Schritte im Pflegealltag besser zu verstehen.
Eine Pflegebox enthält meist zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel für den häuslichen Pflegealltag.
Ein Pflegedienst übernimmt professionelle ambulante Pflegeleistungen im häuslichen Umfeld.
Pflegedokumentation hält pflegerische Maßnahmen, Beobachtungen und relevante Informationen zur Versorgung nachvollziehbar fest.
Pflegegeld ist eine Leistung der Pflegeversicherung für Menschen, die zuhause vor allem durch Angehörige oder andere private Personen gepflegt werden.
Der Pflegegrad beschreibt, wie stark eine Person im Alltag auf Unterstützung angewiesen ist und welche Leistungen der Pflegeversicherung in Betracht kommen.
Pflegegrad 1 beschreibt eine geringe Beeinträchtigung der Selbstständigkeit und eröffnet bereits erste Leistungen der Pflegeversicherung.
Pflegegrad 2 steht für eine erhebliche Beeinträchtigung der Selbstständigkeit und eröffnet bereits mehrere wichtige Leistungen der Pflegeversicherung.
Pflegegrad 3 beschreibt eine schwere Beeinträchtigung der Selbstständigkeit und ist mit umfangreicheren Leistungen verbunden.
Pflegegrad 4 liegt bei schwerster Beeinträchtigung der Selbstständigkeit vor und betrifft meist einen sehr hohen Unterstützungsbedarf.
Pflegegrad 5 beschreibt schwerste Beeinträchtigungen mit besonderen Anforderungen an die pflegerische Versorgung.
Ein Pflegegutachten dokumentiert die Ergebnisse einer Begutachtung und bildet die Grundlage für die Entscheidung über den Pflegegrad.
Ein Pflegeheim ist eine stationäre Einrichtung, in der pflegebedürftige Menschen dauerhaft oder vorübergehend versorgt werden.
Pflegehilfsmittel sind Produkte, die Pflege zuhause erleichtern, Beschwerden lindern oder die Selbstständigkeit unterstützen sollen.
Die Pflegekasse ist der Ansprechpartner für Leistungen der Pflegeversicherung und meist bei der Krankenkasse angesiedelt.
Pflegekurse für Angehörige vermitteln Wissen und praktische Sicherheit für die Pflege zuhause.
Pflegeperson ist die Person, die einen pflegebedürftigen Menschen regelmäßig unterstützt oder versorgt.
Pflegeplanung beschreibt die strukturierte Organisation, welche Unterstützung wann, wie und durch wen erbracht werden soll.
Pflegesachleistungen sind Leistungen der Pflegeversicherung für professionelle Hilfe durch einen ambulanten Pflegedienst.
Ein Pflegestützpunkt ist eine unabhängige Beratungsstelle für Fragen rund um Pflege, Versorgung und Leistungen.
Ein Pflegetagebuch dokumentiert den tatsächlichen Unterstützungsbedarf im Alltag und hilft bei Antrag, Begutachtung oder Widerspruch.
Pflegeunterstützungsgeld soll Beschäftigte entlasten, wenn sie kurzfristig die Pflege eines nahen Angehörigen organisieren müssen.
Ein Pflegevertrag regelt Leistungen, Abläufe und Verantwortlichkeiten zwischen pflegebedürftiger Person und Pflegedienst.
Pflegezeit ermöglicht es Beschäftigten, sich zeitweise von der Arbeit freistellen zu lassen, um nahe Angehörige zu pflegen.
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